Theaterstück nach „Maria Stuart“ von Friedrich Schiller zum Thema persönliche Schuld
[Berliner Partner, 25.08.2011] Anlässlich des Jahrestages des Baus der Berliner Mauer vor 50 Jahren zeigt „aufBruch“ eine Freiluft-Theaterproduktion auf der Grundlage von Schillers Maria Stuart an der Gedenkstätte Berliner Mauer:
Das Stück beschreibt den Streit zweier Königinnen um den englischen Thron im 16. Jahrhundert und wirft die Frage auf nach der persönlichen Schuld in einem Kampf um Herrschaft und Glauben. Der ehemalige Mauerstreifen symbolisiere die Menschenrechtsverletzungen des SED-Regimes sowie den weltanschaulichen Konflikt des Kalten Krieges in Europa und frage nach unserem Umgang mit Schuld und Verantwortung.
Das Spiel ereigne sich an einem authentischen Ort, dem „Lapidarium“, einem Stück original verbliebenen DDR-Grenzgeländes nahe dem Nordbahnhof in Berlin-Mitte.
Kommentiert wird Schillers Drama durch Texte Einar Schleefs, dessen Todestag sich am 21. Juli 2011 zum zehnten Male jährte.
Premiere am 31. August 2011 um 19 Uhr
Vorstellungen 1. bis 4. und 7. bis 11. September 2011, jeweils 19 Uhr
Gedenkstätte Berliner Mauer / Lapidarium
Gartenstraße 25 (Bernauer Straße / Ecke Gartenstraße), 10115 Berlin
Karten regulär 13 Euro / ermäßigt 8 Euro
Eine Produktion von „aufBruch“ in Zusammenarbeit mit der Stiftung Berliner Mauer
Weitere Informationen zum Thema:
eigenewege
ab 31.8. aufBruch-theater an der mauer mit schillerischem
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aufBruch zeigt: MARIA UND ELISABETH an der Gedenkstätte Berliner Mauer
