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		<title>Es geht doch nischt über Berlin: Eine Hommage an Walter und Willi Kollo am 7. März 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 21:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jörg M. Gocht, Direktor des Rosenhofs Berlin-Zehlendorf, und Karin Lau von der Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf freuen sich besonders, dass Bezirksbürgermeister Norbert Kopp sowie der Vorsitzende des Bezirkssportbundes Steglitz-Zehlendorf, Gert-Peter Niessen, ihre Teilnahme zugesagt haben. <a href="http://www.berliner-partner.de/allgemein/es-geht-doch-nischt-ueber-berlin-eine-hommage-an-walter-und-willi-kollo-am-7-maerz-2012-1608">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sammlung von Spenden für die Förderung des Behindertensports im Bezirk Steglitz-Zehlendorf</strong></p>
<p><strong>[Berliner Partner, 22.02.2012]</strong> Die Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf, die Seniorenwohnanlage Rosenhof Berlin-Zehlendorf und das Zimmertheater Steglitz laden zu einer Benefizveranstaltung zugunsten des Kinder- Jugend-, Reit- und Fahrvereins Zehlendorf e.V. in die Winfriedstraße 6 ein:<br />
Geboten wird am 7. März 2012 um 18 Uhr eine musikalisch-literarische Hommage an die Berliner Komponisten Walter und Willi Kollo. <span id="more-1608"></span>In der Inszenierung des Zimmertheaters Steglitz agieren der Sänger und Schauspieler Günter Rüdiger, sowie Tochter und Enkelin Marguerite Kollo.<br />
Rüdiger, Sänger, Schauspieler und Leiter des Zimmertheaters Steglitz, erinnert musikalisch an die beiden unvergessenen Berliner Komponisten Walter und Willi Kollo unter dem Motto „Es geht doch nischt über Berlin“. Kollo liest und signiert innerhalb der musikalisch-literarischen Hommage die Erinnerungen ihres Vaters Willi Kollo „Als ich jung war in Berlin“.<br />
Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei – Spenden sind jedoch höchst willkommen. Diese dienen der Förderung des Behindertensports im Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Unterstützt wird dabei auch das Projekt „Reiten inklusiv statt exklusiv“ des Kinder- Jugend-, Reit- und Fahrvereins Zehlendorf e.V., in dem Kinder mit Behinderung in gemeinsamen Reitgruppen mit Nichtbehinderten ohne Vorbehalt als Gleichberechtigte respektiert und behandelt werden. Für die projektgemäße Betreuung und Ausstattung von Pferd und Reiter bei der Umsetzung dieses Vorhabens benötigt der Verein dringend finanzielle Unterstützung.<br />
Jörg M. Gocht, Direktor des Rosenhofs Berlin-Zehlendorf, und Karin Lau von der Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf freuen sich besonders, dass Bezirksbürgermeister Norbert Kopp sowie der Vorsitzende des Bezirkssportbundes Steglitz-Zehlendorf, Gert-Peter Niessen, ihre Teilnahme zugesagt haben.<br />
Der Rosenhof bittet um telefonische Anmeldung bis zum 4. März 2012 an der Rezeption unter der Nummer (030) 705 50 59 13.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>Rosenhof Berlin-Zehlendorf</strong><br />
<a href="http://www.rosenhof.de/zehlendorf_lage.html" target="_blank">Einkaufen und Erholen in grüner, urbaner Umgebung</a></p>
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		<title>Bauplastik in Berlin: Dr. Susanne Kähler über ein Sprachrohr bürgerlicher Werte am 7. März 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 21:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom ausgehenden 18. Jahrhundert an verstärkte sich bürgerliches Selbstbewusstsein und spiegelte sich in den unterschiedlichen Künsten wider. Die Bauplastik gilt trotz einiger Publikationen der letzten Jahre als ein noch zu wenig beachtetes Feld. <a href="http://www.berliner-partner.de/allgemein/bauplastik-in-berlin-dr-susanne-kaehler-ueber-ein-sprachrohr-buergerlicher-werte-am-7-maerz-2012-1604">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lichtbildervortrag im Berlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin um 19 Uhr</strong></p>
<p><strong>[Berliner Partner, 22.02.2012]</strong> Vom ausgehenden 18. Jahrhundert an verstärkte sich bürgerliches Selbstbewusstsein und spiegelte sich in den unterschiedlichen Künsten wider. Die Bauplastik gilt trotz einiger Publikationen der letzten Jahre als ein noch zu wenig beachtetes Feld. Friese, Balustradenfiguren, Wappenkartuschen, Giebelreliefs oder die krönende Kuppelfigur gehören maßgeblich zum Berliner Stadtbild. Der Bürger wünschte seit jeher Bildung, Gerechtigkeit, Wohlstand, Mildtätigkeit und Frieden. Dies fand in personifizierter Form durch Bauplastik am öffentlichen Bau seinen Ausdruck. <span id="more-1604"></span>Die Zeiten von Stadtbaurat Ludwig Hoffmann, der höchsten Wert auf bauplastische Ausstattungen legte, sind als Höhepunkt zu betrachten. Der Privatmann pflegte dagegen mit anderen Motiven die Außenwände seines Hauses zu verzieren. Im Einzelfall ist zu prüfen, ob die oft beeindruckenden steinernen Figuren nicht als bloße Dekoration zu verstehen sind und welche Rolle Auftraggeber, Architekten oder Bildhauer spielten&#8230;<br />
Es spricht die Stellv. Vorsitzende des <a href="http://diegeschichteberlins.de/" target="_blank">Vereins für die Geschichte Berlins e.V., gegr. 1865 (VfdGB)</a>, Dr. Susanne Kähler, im „Berlin-Saal“der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB), Breite Straße 36 in 10118 Berlin. Gäste sind willkommen.</p>
<div id="attachment_1606" class="wp-caption alignnone" style="width: 375px"><a href="http://www.berliner-partner.de/wp-content/uploads/2012/02/bauplastik-in-berlin_vortrag_susanne-kaehler_zlb-berlin.jpg"><img class="size-full wp-image-1606 " title="bauplastik-in-berlin_vortrag_susanne-kaehler_zlb-berlin" src="http://www.berliner-partner.de/wp-content/uploads/2012/02/bauplastik-in-berlin_vortrag_susanne-kaehler_zlb-berlin.jpg" alt="Abbildung: Zentral- und Landesbibliothek Berlin" width="365" height="515" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung: Zentral- und Landesbibliothek Berlin</p></div>
<p><strong>Einladung zur Kooperationsveranstaltung</strong> des VfdGB und der ZLB</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>Zentral- und Landesbibliothek Berlin</strong><br />
<a href="http://www.zlb.de/aktivitaeten/veranstaltungen" target="_blank">Veranstaltungen</a></p>
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	</item>
		<item>
		<title>8. Potsdamer Geschichtsbörse widmet sich Friedrich dem Großen in Brandenburg</title>
		<link>http://www.berliner-partner.de/allgemein/8-potsdamer-geschichtsboerse-widmet-sich-friedrich-dem-grossen-in-brandenburg-1599</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 21:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Potsdamer Geschichtsbörse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Besuch der „Geschichtsbörse“ und das Vortragsprogramm sind kostenfrei. Für den Ausstellungsbesuch gilt der ermäßigte Eintrittspreis. <a href="http://www.berliner-partner.de/allgemein/8-potsdamer-geschichtsboerse-widmet-sich-friedrich-dem-grossen-in-brandenburg-1599">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Kutschstall-Ensemble Am Neuen Markt in Potsdam präsentieren sich regionale Heimat- und Geschichtsvereine, Museen und wissenschaftliche Einrichtungen sowie Verlage</strong></p>
<p><strong>[Berliner Partner, 22.02.2012]</strong> „Friedrich der Große in Brandenburg“ ist thematischer Schwerpunkt der „8. Potsdamer Geschichtsbörse“ am 26. Februar 2012:<br />
Im Kutschstall-Ensemble Am Neuen Markt in Potsdam zeigen Heimat- und Geschichtsvereine, Museen und wissenschaftliche Einrichtungen sowie Verlage aus den Ländern Berlin und Brandenburg und aus der Wojewodschaft Lubuskie, welchen Stellenwert das Thema in ihrer Arbeit hat und wie es in ihren Publikationen <span id="more-1599"></span>dargestellt wird.</p>
<div id="attachment_1601" class="wp-caption alignnone" style="width: 231px"><a href="http://www.berliner-partner.de/wp-content/uploads/2012/02/8-potsdamer-geschichtsboerse_friedrich-der-grosse.jpg"><img class="size-full wp-image-1601 " title="8-potsdamer-geschichtsboerse_friedrich-der-grosse" src="http://www.berliner-partner.de/wp-content/uploads/2012/02/8-potsdamer-geschichtsboerse_friedrich-der-grosse.jpg" alt="Abbildung: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam" width="221" height="463" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam</p></div>
<p><strong>8. Potsdamer Geschichtsbörse</strong><br />
26. Februar 2012 von 10 bis 16 Uhr<br />
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte<br />
Kutschstall Am Neuen Markt 9 in 14467 Potsdam</p>
<p>Der Besuch der „Geschichtsbörse“ und das Vortragsprogramm sind kostenfrei. Für den Ausstellungsbesuch gilt der ermäßigte Eintrittspreis.<br />
Während sich in der historischen Gewölbehalle des Kutschstalls Vereine sowie mit der Geschichte befasste Einrichtungen des Landes Brandenburg vorstellen, ist die einstige Manege den Verlagen vorbehalten, die alle an Literatur und historischen Landkarten und Stadtplänen interessierten Besucher erwarten. Im Konferenzraum des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte sind Vorträge zum diesjährigen Thema der Geschichtsbörse zu hören.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>8. POTSDAMER GESCHICHTSBÖRSE</strong><br />
<a href="http://www.hbpg.de/images/25542_38710_Geschichtsboerse2012-02_flyer.pdf" target="_blank">26. FeBruar 2012 | 10 uhr BIs 16 uhr</a></p>
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			<media:description type="html">Abbildung: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam</media:description>
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	</item>
		<item>
		<title>Im Grunewald ist nicht nur Holzauktion: Musik in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek am 22.03.2012</title>
		<link>http://www.berliner-partner.de/allgemein/im-grunewald-ist-nicht-nur-holzauktion-musik-in-der-ingeborg-drewitz-bibliothek-am-22-03-2012-1597</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 21:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Ingeborg-Drewitz-Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Richter]]></category>
		<category><![CDATA[Musica e Parole]]></category>
		<category><![CDATA[Rudolf Gäbler]]></category>
		<category><![CDATA[Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Steglitz-Zehlendorf]]></category>

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		<description><![CDATA[„So oder so ist das Leben“, „Hallo, du süße Klingelfee“, „Wir machen Musik“, „Beim ersten Mal da tut’s noch weh“ - und noch viel mehr gibt das Duo „musica e parole“. Es bewege sich fröhlich in allen Musikgenres kreuz und quer auf höchstem Niveau und biete – von Oper über Operette und Musical bis zum Chanson – eine unverwechselbare Mischung. <a href="http://www.berliner-partner.de/allgemein/im-grunewald-ist-nicht-nur-holzauktion-musik-in-der-ingeborg-drewitz-bibliothek-am-22-03-2012-1597">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Salonveranstaltung mit „musica e parole“ – Katharina Richter (Sopran) und Rudolf Gäbler (Klavier und Moderation)</strong></p>
<p><strong>[Berliner Partner, 21.02.2012]</strong> Der Gassenhauer „Im Grunewald, im Grunewald ist Holzauktion!“ bescherte dem gleichnamigen Ort gegen Ende des 19. Jahrhunderts ungeahnten Ruhm. Tatsächlich fiel dort eine Menge Holz zum Verkauf an, denn findige Bauunternehmer hatten das waldreiche Gebiet, damals noch südwestlich von Berlin gelegen, als idealen Wohnplatz für großstadtmüde Mitglieder der „High Society“ entdeckt. Dort lebte der klassische Berliner Salon noch bis in die 1930er-Jahre in königlichem Ambiente fort. <span id="more-1597"></span>Im Grunewald eine Villa zu haben, galt schon immer als schick – Walther Rathenau und Theodor Heuss, Ingeborg Bachmann, Brigitte Mira und Romy Schneider, „Bubi“ Scholz und Harald Juhnke sind nur einige der Berühmtheiten, die dort zu Hause waren und die in diesem unterhaltsamen Programm eine Rolle spielen…<br />
„So oder so ist das Leben“, „Hallo, du süße Klingelfee“, „Wir machen Musik“, „Beim ersten Mal da tut’s noch weh“ &#8211; und noch viel mehr gibt das Duo „musica e parole“. Es bewege sich fröhlich in allen Musikgenres kreuz und quer auf höchstem Niveau und biete – von Oper über Operette und Musical bis zum Chanson – eine unverwechselbare Mischung. Katharina Richter verbinde lyrisch-dramatischen Gesang mit ihrer verblüffenden schauspielerischen Begabung und bezaubere durch Charme und Warmherzigkeit. Rudolf Gäbler kämen reichhaltige Erfahrungen am Theater und eine vielseitige Ausbildung zugute. Als Pianist begleite er einfühlsam und sei als Autor für die Texte und Musikauswahl verantwortlich.</p>
<p><strong>musicaeparoleberlin</strong> auf YouTube, 18.01.2012<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/01Jfbz4PQCk" frameborder="0" height="315" width="560"></iframe><br />
<strong>musica e parole live</strong></p>
<p><strong>„musica e parole“</strong> in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek<br />
Donnerstag, 22. März 2012, 18.30 Uhr<br />
Grunewaldstraße 3, (Aufzug 3. OG), 12165 Berlin</p>
<p>Der Eintritt ist frei. Veranstalterin ist die Musikabteilung der Stadtbibliothek Steglitz-Zehlendorf. Weitere Information erhalten Interessierte telefonisch unter (030) 902 99 24 08.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>musica e parole</strong><br />
<a href="http://www.musica-e-parole.de/" target="_blank"> von und mit Katharina Richter und Rudolf Gäbler</a></p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Zeitzeugencafé: Auftaktveranstaltung am 26. Februar 2012 um 16 Uhr im Restaurant Grenzfall</title>
		<link>http://www.berliner-partner.de/allgemein/zeitzeugencaf-auftaktveranstaltung-am-26-februar-2012-um-16-uhr-im-restaurant-grenzfall-1592</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 21:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Eckard Albrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenkstätte Berliner Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Nooke]]></category>
		<category><![CDATA[Regina Cäcilie Albrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeugencafé]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Moderation übernimmt Dr. Maria Nooke. Der Eintritt ist frei. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich. Anschließend signiert Frau Albrecht ihre Bücher „Nur 180 Meter. Liebe im Schatten der Mauer“ und „Nur eine Vision. Eine deutsch-deutsche Familiengeschichte.“ <a href="http://www.berliner-partner.de/allgemein/zeitzeugencaf-auftaktveranstaltung-am-26-februar-2012-um-16-uhr-im-restaurant-grenzfall-1592">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regina Cäcilie und Eckard Albrecht erinnern an ihre Flucht 1971 im umgebauten Tank eines Ford „Mustang“</strong></p>
<p><strong>[Berliner Partner, 20.02.2012]</strong> Die GEDENKSTÄTTE BERLINER MAUER lädt zur ersten Veranstaltung ihrer neuen Reihe ein:<br />
Unter dem Titel „Zeitzeugencafé“ erzählen Menschen aus Ost und West von ihren Erfahrungen mit der Mauer. Zum Auftakt erinnern sich Regina Cäcilie und Eckard Albrecht an ihre Flucht 1971 im umgebauten Tank eines Ford „Mustang“.<br />
Der Mauerbau am 13. August 1961 trennte Regina Cäcilie Vonsien von ihrem im Westteil der Stadt lebenden Freund Eckard Albrecht. <span id="more-1592"></span>Nach wiederholten Verhören durch Angehörige der Staatssicherheit entschloss sie sich zur Flucht. Von West-Berlin aus plante und organisierte Albrecht die Flucht seiner Freundin. Diese gelang 1971 – beim dritten Versuch – mit der Hilfe eines bekannten Fluchthelfers in dem umgebauten Auto.</p>
<p><strong>26. Februar 2012 um 16 Uhr im Restaurant „Grenzfall“</strong><br />
Ackerstraße 136 (hinter dem Dokumentationszentrum der Gedenkstätte) in 13355 Berlin</p>
<p>Die Moderation übernimmt Dr. Maria Nooke. Der Eintritt ist frei. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich. Anschließend signiert Frau Albrecht ihre Bücher „Nur 180 Meter. Liebe im Schatten der Mauer“ und „Nur eine Vision. Eine deutsch-deutsche Familiengeschichte.“</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>GEDENKSTÄTTE BERLINER MAUER</strong><br />
<a href="http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/veranstaltungen-14.html" target="_blank">VERANSTALTUNGEN</a></p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Beliebte Herrendüfte</title>
		<link>http://www.berliner-partner.de/allgemein/beliebte-herrenduefte-1589</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[beliebt]]></category>
		<category><![CDATA[Duft]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Parfümerie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Duft ist auch für Männer sehr bedeutend, da ein Mann sich genauso wie eine Frau über seinen Duft identifizieren kann und auch bereits durch die Wahl des Parfüms einen guten Eindruck beim Gegenüber hinterlassen kann. Dabei kommt es nicht darauf an, ob das Gegenüber männlich oder weiblich ist, schließlich muss mit einem Duft nicht immer eine Anziehung erzielt werden.  <a href="http://www.berliner-partner.de/allgemein/beliebte-herrenduefte-1589">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Frage des guten Geschmacks</strong></p>
<p><strong>[Berliner Partner, 20.02.2012] </strong>Ein Duft ist auch für Männer sehr bedeutend, da ein Mann sich genauso wie eine Frau über seinen Duft identifizieren kann und auch bereits durch die Wahl des Parfüms einen guten Eindruck beim Gegenüber hinterlassen kann. Dabei kommt es nicht darauf an, ob das Gegenüber männlich oder weiblich ist, schließlich muss mit einem Duft nicht immer eine Anziehung erzielt werden. <span id="more-1589"></span>Es ist auch wichtig gegenüber anderen Männern mit Hilfe eines gut ausgewählten Duftes einen angenehmen und positiven Eindruck zu hinterlassen.</p>
<p>Jedoch ist es schwer allgemein gültige Tipps für das richtige Parfüm zu geben, da der Träger des Parfüms dieses schließlich auch selbst mögen sollte. Dennoch kann man beispielsweise die Verkaufsschlager auf einschlägigen <a href="http://www.point-rouge.de" target="_blank">Online Parfümerie</a> Webseiten heraussuchen oder die Gewinner des deutschen Parfumpreises in der nächsten Parfümerie ausprobieren.</p>
<p>Den genannten Indizien zur Folge erfreuen sich bei Herren derzeit besonders die Düfte von den Marken Hugo Boss, Bruno Banani, Jean Paul Gaultier und auch Paco Rabanne einer großen Beliebtheit.<br />
So wurde bei der deutschen Parfumpreis Verleihung, welche auch als Oscarverleihung für Parfüme bezeichnet werden könnte, im Jahr 2011 im der Kategorie Lifestyle Herren der Duft &#8220;Made for Men&#8221; von Bruno Banani ausgezeichnet.<br />
Ein absoluter Verkaufsschlager auf einschlägigen Online Parfümerie Webseiten hingegen ist derzeit der Duft namens &#8220;1 Million&#8221; von Paco Rabanne. Ein weiterer seit Jahren sehr beliebter Duft, welcher sich extrem oft verkauft ist der Duft &#8220;Boss Bottled&#8221; von Hugo Boss.</p>
<p>Alles in allem kann man dennoch nur sagen, dass Sie auf Grund von Preisen oder Verkaufszahlen keinen Duft kaufen sollten. Sie können zwar diese Indizien als Hilfe nehmen um die Düfte zu probieren und selbst zu bewerten aber mehr sollten Sie nicht tun, da Sie den Duft schließlich selbst mögen und tragen müssen und Ihnen das nicht abgenommen werden kann. Deswegen empfiehlt sich für die Suche des perfekten und richtigen eigenen Duftes weiterhin die hier genannten Düfte lediglich als eine Anregung zu verstehen und im Endeffekt selbst in die Parfümerie zu gehen um den richtigen Duft zu finden.</p>
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		<title>Dachverband der SED-Opfer würdigt in seinem Nachruf Klaus Knabes Engagement zur Förderung der Demokratie</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klaus Knabe ist am 11. Februar 2012 nach langer und schwerer Krankheit gestorben. „Wir verlieren mit ihm einen engagierten Zeitzeugen, der die Diktatur hautnah miterlebt hat und daher aus eigenem Erleben wusste: ,Freiheit ist wirklich mehr als nur ein Wort.'“, so der UOKG-Bundesvorsitzende Rainer Wagner. <a href="http://www.berliner-partner.de/allgemein/dachverband-der-sed-opfer-wuerdigt-in-seinem-nachruf-klaus-knabes-engagement-zur-foerderung-der-demokratie-1585">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Knabes Verein Gegen das Vergessen e.V. war seit vielen Jahren Mitglied der Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG e.V.) in Berlin</strong></p>
<p><strong>[Berliner Partner, 19.02.2012]</strong> Am 11. Februar 2012 verstarb Klaus Knabe – der Dachverband der SED-Opfer würdigt in seinem Nachruf Knabes Engagement zur Förderung der Demokratie und entschiedenes Eintreten gegen Totalitarismus und Gewaltherrschaft. So war der kurz vor dem Mauerbau aus der DDR nach Pforzheim Geflüchtete Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender des Vereins Gegen das Vergessen e.V.<br />
Nach dem Mauerfall hat Knabe bei vielen Fahrten in das Gebiet der ehemaligen DDR Gegenstände gesammelt, die an den Alltag und an die Machtstrukturen des SED-Regimes erinnern. <span id="more-1585"></span>Er tat dies, um die Schrecken des untergegangenen Unrechtsstaates nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. 1998 machte er seine umfangreiche Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich, indem er das DDR-Museum in seiner neuen Heimat gründete – das einzige Museum seiner Art in den westlichen Bundesländern. Das DDR-Museum in Pforzheim wurde zu einer einzigartigen Erfolgsgeschichte – bekannt weit über die Stadtgrenzen hinaus wurde es zu einem Anziehungspunkt für alle, denen die kritische Auseinandersetzung mit der deutsch-deutschen Geschichte am Herzen lag. Es wurde in den Worten Knabes „ein Ort des Erlernens der Demokratie und Freiheit, die man sich vor allem an seinem abschreckenden Gegenteil bewusst machen kann“.<br />
Knabes Verein Gegen das Vergessen e.V. war seit vielen Jahren Mitglied der Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG e.V.) in Berlin. Er nahm regelmäßig als Vertreter seines Vereins an den UOKG-Verbändetreffen teil. Die UOKG erinnert sich an Knabe als einen „angenehmen, stets zuvorkommenden und sehr bescheidenen Zeitgenossen“.<br />
Für seine Leistungen in der Aufarbeitung der Geschichte der SED-Diktatur erhielt Knabe im Jahr 2002 das Bundesverdienstkreuz und im Jahr 2006 den Einheitspreis.<br />
Nun ist Klaus Knabe am 11. Februar 2012 nach langer und schwerer Krankheit gestorben. Sie würden ihn und seine Verdienste für die Freiheit stets in guter Erinnerung behalten. „Wir verlieren mit ihm einen engagierten Zeitzeugen, der die Diktatur hautnah miterlebt hat und daher aus eigenem Erleben wusste: ,Freiheit ist wirklich mehr als nur ein Wort.&#8217;“, so der UOKG-Bundesvorsitzende Rainer Wagner.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG e.V.)</strong><br />
<a href="http://www.uokg.de/cms/" target="_blank">Aktuelles</a></p>
<p><strong>GEGEN DAS VERGESSEN</strong><br />
<a href="http://pforzheim.ddr.museum/" target="_blank"> Sammlung zur Geschichte der DDR Pforzheim</a></p>
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		<title>Berlinale 2012: Gratulation von Kulturstaatsminister Bernd Neumann zu den Erfolgen im Wettbewerb</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Abschluss der Internationalen Filmfestspiele 2012 betonte Bernd Neumann, dass die „Berlinale“ als politisch sensible Bühne des internationalen Films berührende und eindringliche Einblicke in die Welt ermöglicht habe. Er gratuliere Dieter Kosslick, der die „Berlinale“ mit vielen filmischen Höhepunkten und internationalen Stars auch in diesem Jahr wieder zu einem Publikumsmagneten habe werden lassen. <a href="http://www.berliner-partner.de/allgemein/berlinale-2012-gratulation-von-kulturstaatsminister-bernd-neumann-zu-den-erfolgen-im-wettbewerb-1579">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Internationalen Filmfestspiele sind ein gutes Beispiel dafür, dass sich staatliche Ausgaben für Kultur auch wirtschaftlich lohnen</strong></p>
<p><strong>[Berliner Partner, 19.02.2012]</strong> Anlässlich der Preisverleihung hat Kulturstaatsminister Bernd Neumann zum Erfolg des deutschen „Berlinale“-Wettbewerbsbeitrags „Barbara“ gratuliert:<br />
Der Silberne Bär für Christian Petzolds Film sei eine hochverdiente Auszeichnung für diesen Beitrag, der ihn tief beeindruckt habe – vor dem Hintergrund der allgegenwärtigen Unterdrückungsmechanismen in der DDR würden Alltag, Angst und Einsamkeit eindrucksvoll und berührend inszeniert.<br />
Zudem sei die Auszeichnung für Lutz Reitemeier mit dem Silbernen Bären für seine herausragende künstlerische Leistung als Kameramann in <span id="more-1579"></span>„White Deer Plain“ die verdiente Bestätigung für seine ästhetische und präzise Bildsprache, so der Kulturstaatsminister.<br />
Zum Abschluss der Internationalen Filmfestspiele 2012 betonte Bernd Neumann weiter, dass die „Berlinale“ als politisch sensible Bühne des internationalen Films berührende und eindringliche Einblicke in die Welt ermöglicht habe. Er gratuliere Dieter Kosslick, der die „Berlinale“ mit vielen filmischen Höhepunkten und internationalen Stars auch in diesem Jahr wieder zu einem Publikumsmagneten habe werden lassen. Der Besuchererfolg und der mittlerweile zu den weltweit bedeutendsten Filmmärkten zählende „European Film Market“ unterstrichen das erfolgreiche Konzept. Die „Berlinale“ sei ein gutes Beispiel dafür, dass sich staatliche Ausgaben für Kultur auch wirtschaftlich lohnten, hob der Kulturstaatsminister hervor. Die rund 19,5 Millionen Euro Gesamtkosten, davon 6,5 Millionen aus seinem Haushalt, positionierten Berlin nicht nur als internationale Filmmetropole, sondern erzielten für viele verschiedene Branchen dauerhaft hohe wirtschaftliche Effekte, so Neumann.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>62. Internationale Filmfestspiele Berlin 09.-19.02.12</strong><br />
<a href="http://www.berlinale.de/de/das_festival/preise_und_juries/_bersicht_auszeichnungen/auszeichnungen_uebersicht_neu.html" target="_blank">Preise &amp; Ehrungen auf der Berlinale</a></p>
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		<title>Das grüne Herz von Lichtenberg: Weiterentwicklung des Landschaftsparks Herzberge</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 15:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Landschaftspark Herzberge sei das „grüne Herz“ von Lichtenberg und habe als solcher einen hohen Naherholungswert. Leider sei dieser bislang noch bei zu wenig Bürgerinnen und Bürgern bekannt. Um das zu ändern, würden sie den Landschaftspark Herzberge am 16. Juli 2012 im Rahmen des „Langen Tags der Stadtnatur“ in den Mittelpunkt rücken und ihn den Berlinerinnen und Berlinern in seiner Vielfalt und Ausprägung vorstellen. <a href="http://www.berliner-partner.de/allgemein/das-gruene-herz-von-lichtenberg-weiterentwicklung-des-landschaftsparks-herzberge-1577">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorhaben wird im Rahmen des Umweltentlastungsprogramms II der jetzigen Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt durchgeführt</strong></p>
<p><strong>[Berliner Partner, 18.02.2012]</strong> Im Bereich des Landschaftsparks Herzberge sollen im Jahr 2012 einige Maßnahmen weitergeführt und zum Teil auch abgeschlossen werden. Dazu gehören Planung und Bau der Waldweide, eine Ergänzung des Wegesystems für Fuß- und Radfahrer, die Gewässersanierung und Neuanlage von Gewässern sowie die Erarbeitung eines umfassenden Pflege- und Entwicklungsplans.<br />
2011 hat das Bezirksamt Lichtenberg von der damaligen Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Unterstützung zum Rückbau und zur landschaftlichen Entwicklung großer Areale im Landschaftspark Herzberg erhalten. <span id="more-1577"></span>Im Rahmen eines Änderungsantrages zum derzeit laufenden Vorhaben „StadtLandWirtschaft Herzberge – Integrierte Stadt- und Umweltentwicklung Berlin-Lichtenberg“ wurden die geplanten Maßnahmen um die Entwicklung der Fläche des ehemaligen Zeltplatzes erweitert.<br />
Es wurden zusätzliche Mittel in Höhe von rund 1,8 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Das Vorhaben wird im Umweltentlastungsprogramm II (UEP II) der jetzigen Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt durchgeführt. Die Finanzierung erfolgt durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und das Land Berlin. Das Bezirksamt leistet hierbei ebenfalls einen finanziellen Beitrag.Der Landschaftspark Herzberge sei das „grüne Herz“ von Lichtenberg und habe als solcher einen hohen Naherholungswert. Leider sei dieser bislang noch bei zu wenig Bürgerinnen und Bürgern bekannt. Um das zu ändern, würden sie den Landschaftspark Herzberge am 16. Juli 2012 im Rahmen des „Langen Tags der Stadtnatur“ in den Mittelpunkt rücken und ihn den Berlinerinnen und Berlinern in seiner Vielfalt und Ausprägung vorstellen, kündigt Wilfried Nünthel (CDU), Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, an.<br />
Im Nordwesten des Landschaftsparks Herzberge befindet sich eine Fläche, die mehrfach einen Nutzungswandel erlebte. Vor dem Zweiten Weltkrieg entstand dort ein kleines Stadion, das noch bis in die 1950er-Jahre genutzt wurde. Als diese Nutzung entbehrlich war, nutzte man die Fläche für ein Zeltlager im Rahmen des FDJ-Studentensommers. Bis 1990 campierten dort im Juli / August mehrere hundert Studenten in Zelten.<br />
Tagsüber arbeiteten sie in Berliner Betrieben und in den Zelten wurde übernachtet. Danach gab es wechselnde Planungsvorstellungen. Darüber ging die Zeit ins Land und heute ist das Grundstück mit Buschwerk und kleinen Bäumen überwuchert. Für das Projekt Landschaftspark Herzberge hat diese Fläche eine große Bedeutung und wurde daher auch immer in die Überlegungen einbezogen. Sie wird auch Bestandteil des geplanten Landschaftsschutzgebietes Herzberge.<br />
Die ersten Maßnahmen zur Vegetationsbeseitigung sind begonnen worden und sollen im Wesentlichen zum 29. Februar 2012 abgeschlossen sein. Über den weiteren Fortschritt der Baumaßnahmen wird das Bezirksamt kurzfristig informieren.</p>
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		<title>Altes Rathaus Berlin: EUROPA NOSTRA engagiert sich für Rettung der archäologischen Funde</title>
		<link>http://www.berliner-partner.de/allgemein/altes-rathaus-berlin-europa-nostra-engagiert-sich-fuer-rettung-der-archaeologischen-funde-1573</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 18:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Region]]></category>
		<category><![CDATA[Altes Rathaus]]></category>
		<category><![CDATA[Europa Nostra]]></category>
		<category><![CDATA[Funde]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Wowereit]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahme]]></category>
		<category><![CDATA[U5]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine rechtzeitige archäologische Bewertung hätte den Planungsprozess begleiten, informieren und optimieren können – und die Architekten in die Lage versetzt, bei ihren Plänen und Entwürfen Rücksicht auf die vorhandenen Reste des mittelalterlichen Rathauses zu nehmen. <a href="http://www.berliner-partner.de/allgemein/altes-rathaus-berlin-europa-nostra-engagiert-sich-fuer-rettung-der-archaeologischen-funde-1573">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stellungnahme gegenüber dem Regierenden Bürgermeister betont „große symbolische und historische Bedeutung für die Stadt Berlin und ihre Bürger“</strong><br />
<strong></strong></p>
<p><strong>[Berliner Partner, 17.02.2012]</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europa_Nostra" target="_blank">EUROPA NOSTRA</a>, ein 1963 gegründeter europäischer Verbund nicht-staatlicher Denkmalschutzorganisationen mit Sitz in Den Haag, hatte anlässlich seiner Vorstandssitzungen am 10. und 11. Dezember 2011 in Berlin Kenntnis von den möglichen Folgen der gegenwärtigen Planungen zur Erweiterung der U-Bahnlinie 5 für die ausgegrabenen Reste des mittelalterlichen Rathauses erlangt. In einem aktuellen Schreiben an den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, setzt sich EUROPA NOSTRA nun für die Erhaltung der ausgegrabenen Reste des Alten Rathauses ein:<br />
Die archäologischen Reste hätten demnach eine „große symbolische und historische Bedeutung für die Stadt Berlin und ihre Bürger“. <span id="more-1573"></span>Diese Bedeutung scheine 1865 wohl verstanden worden zu sein, als das „Rote Rathaus“ erbaut wurde und die Reste seines mittelalterlichen Vorgängers bewusst in situ belassen und erhalten wurden. Diese Spuren dokumentierten eine lange Kontinuität der Selbstverwaltung über viele Jahrhunderte und seien eine wichtige Erinnerung an die mittelalterlichen Ursprünge der Stadt Berlin.<br />
EUROPA NOSTRA bedauert sehr, dass die Planung für die U5 und deren Haltestelle vor dem heutigen Berliner Rathaus abgeschlossen wurden, bevor die archäologische Untersuchung durchgeführt wurde – dies sollte normalerweise gängige Praxis vor der Planung neuer Bauten in nächster Nähe zu bedeutenden potenziellen archäologischen Fundstellen sein. Eine rechtzeitige archäologische Bewertung hätte nämlich den Planungsprozess begleiten, informieren und optimieren können – und die Architekten in die Lage versetzt, bei ihren Plänen und Entwürfen Rücksicht auf die vorhandenen Reste des mittelalterlichen Rathauses zu nehmen.</p>
<div id="attachment_1575" class="wp-caption alignnone" style="width: 640px"><a href="http://www.berliner-partner.de/wp-content/uploads/2012/02/berlin_altes_rathaus.jpg"><img class="size-full wp-image-1575" title="berlin_altes_rathaus" src="http://www.berliner-partner.de/wp-content/uploads/2012/02/berlin_altes_rathaus.jpg" alt="Abbildung: Bürgerforum Historische Mitte Berlin" width="630" height="404" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung: Bürgerforum Historische Mitte Berlin</p></div>
<p><strong>Vollständige archäologische Untersuchung des Gebiets gefordert.</strong></p>
<p>Das Landesdenkmalamt empfehle eine erneute Prüfung der Lage der Eingänge zur geplanten U5-Station „Berliner Rathaus“, um den größtmöglichen Teil der Funde zu erhalten, sowie eine Verlängerung der Ausgrabungsfrist um sechs Monate, damit die vollständige archäologische Untersuchung des Gebiets möglich wird. Bei der Betrachtung der Pläne für diese Station scheint es nach Ansicht von EUROPA NOSTRA durchaus möglich, eine technische Lösung – z.B. eine leichte Kurve der Trasse um einige wenige Meter – zu finden, die einerseits die Erhaltung der archäologischen Reste an Ort und Stelle erlaubt, andererseits die Errichtung der Station in diesem Bereich ermöglicht. Die Prüfung der Pläne werde wohl eine Verzögerung für das Projekt zur Folge haben – dies sei aber weitaus besser und vorzuziehen als die Durchführung eines Planes, der unnötigerweise eine wichtige Erinnerung an die Vergangenheit Berlins zerstören würde.<br />
In Anbetracht der stetig wachsenden Kenntnisse vom Ausmaß und der Bedeutung der archäologischen Befunde wird der Regierende Bürgermeister ermutigt, die Möglichkeit der Erhaltung der Reste des mittelalterlichen Rathauses erneut eingehend prüfen zu lassen – bei gleichzeitiger Ausführung der angestrebten Verbesserungen der Verkehrsinfrastruktur der Stadt Berlin.<br />
Das von Denis de Kergorlay, dem geschäftsführenden Präsidenten des EUROPA NOSTRA, unterzeichnete Schreiben an Klaus Wowereit geht zur Kenntnisnahme auch an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel; den Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Peter Ramsauer; den Staatsminister für Kultur und Medien, Dr. Bernd Neumann; Doris Pack, MEP, Vorsitzende des Ausschusses Kultur und Bildung im Europäischen Parlament; Gustavo Araoz, Präsident von ICOMOS; Francesco Bandarin, stellvertretender Generaldirektor für Kultur bei der UNESCO; Landesarchäologe Prof. Dr. Matthias Wemhoff, Museum für Vor – und Frühgeschichte; sowie an den Landeskonservator Prof. Dr. Jörg Haspel.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p><strong>EUROPA NOSTRA</strong><br />
<a href="http://www.europanostra.org/" target="_blank">The Voice of Cultural Heritage in Europe / La Voix du patrimoine culturel en Europe</a></p>
<p><strong>GTIV</strong>, 26.06.2011<br />
<a href="http://www.gtiv.de/publikationen/berlins-stadtentwicklung-metropolregion-muss-der-massstab-sein-36" target="_blank">Berlins Stadtentwicklung: Metropolregion muss der Maßstab sein / GTIV-Präsident berichtet vom 3. Bürgerforum Historische Mitte</a></p>
<p><strong>GTIV</strong>, 25.05.2011<br />
Relikte des Alten Rathauses: Vorschlag des Bürgerforums Historische Mitte Berlin zur <a href="http://www.gtiv.de/publikationen/relikte-des-alten-rathauses-vorschlag-des-buergerforums-historische-mitte-berlin-zur-rettung-und-nutzung-52" target="_blank">Rettung und Nutzung / Beobachtungen und Anmerkungen von GTIV-Präsident Dirk Pinnow</a></p>
<p><strong>GTIV</strong>, 21.03.2011<br />
<a href="http://www.gtiv.de/publikationen/buergerforum-historische-mitte-berlin-will-reste-des-mittelalterlichen-rathauses-komplett-erhalten-62" target="_blank">Bürgerforum Historische Mitte Berlin will Reste des Mittelalterlichen Rathauses komplett erhalten / Neue Veranstaltungsreihe strebt breite Beteiligung der Bürger an den Planungen in der historischen Mitte an</a></p>
]]></content:encoded>
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